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Tapferer LEO
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Memory´s – In Erinnerung an meinen kleinen Schatz Leo
 
Es war ein sonniger Maitag, genauer gesagt der 23.05.2007, der 80. Geburtstag von Maik´s Opa Leonard. Nach dem Kaffeetrinken sagte Maik´s Tante Iris zu mir: „Yvonne, komm mal mit, ich zeig dir mal unsere kleinen Katzen.“ Natürlich war ich sofort dabei! Bei den Miezen angekommen war es Liebe auf den ersten Blick zwischen mir und einem beige-getigerten Kater. Iris erzählte mir das dieser süße Kater eigentlich auf einen Hof sollte wo lauter Hunde sind und er keine großen Überlebenschancen hätte. Das hat mir natürlich das Herz gebrochen! Wir überlegten nicht lange...Iris holte eine rote Schleife aus dem Haus und band sie dem Kater um, legte ihn mir in den Arm  und sagte: “So, dass ist jetzt dein verspätetes Geburtstagsgeschenk. Du weißt ja, Geschenke darf man nicht ablehnen!“ Mit dem Kleinen im Arm gingen wir zurück zu den anderen. Ich hatte ein bisschen Bedenken wie Maik reagieren würde, denn er hat nicht die Bindung zu Tieren wie ich. Ich setzte mich neben Maik, guckte ihn mit einem breiten Grinsen an und fragte nur: „Sieht er nicht süß aus? Bitte, darf ich ihn behalten? Minnie freut sich bestimmt auch über einen Spielgefährten!“ Maik sagte eine Weile nichts – und dann ganz plötzlich: „Mach was du willst!“ Er war etwas sauer, kann mir aber keinen Wunsch abschlagen. Ich war an diesem Abend sehr glücklich, auch weil ich den Kleinen vor den Hunden retten konnte! Irgendwann brachte ich den Kleinen dann zu seiner Mami  und seinen niedlichen Geschwistern zurück. 



Abends als wir dann im Bett lagen war ich immer noch ganz aufgekratzt. Machte Pläne wie es dann wohl sein würde mit unseren 2 Fellnasen. 
So, nachdem wir in naher Zukunft Familienzuwachs bekommen sollten, musste natürlich ein passender Name her! Wir überlegten hin und her – schließlich sollte er ja auch zu dem kleinen Schelm passen. Dann sagte Maik – er hatte sich mittlerweile an den Gedanken gewöhnt eine 2. Katze im Haus zu haben: „ Wie wäre es mit LEO? Das ist die Abkürzung von Leonard, meinem Opa! Ich fand die Idee gut, denn so hatte die Namensfindung eine kleine Geschichte.
Endlich war es dann soweit! Am 01.06.2007 holten wir unseren Leo ab. Maik´s Opa hatte uns schon gesehen und hielt Leo schon auf dem Arm. Lange hielten wir uns dort nicht auf. Ich wollte den kleinen Schatz unbedingt sein neues zu hause zeigen. 

Als wir dort ankamen, machte ich die Box auf und wartete eine Weile. Leo kam nicht raus, deshalb nahm ich ihn vorsichtig heraus. In meinem Arm gekuschelt schaute er sich ängstlich aber auch neugierig um. Dann setzte ich ihn wieder auf sein Kissen und wir ließen ihn dann erstmal alleine seine neue Umgebung erkunden. Das funktionierte ganz gut. Als wir wieder nachschauten spielte er schon mit seinem kleinen Kratzbaum.
Irgendwann kam dann Minnie von draußen. Sie witterte schon von weitem das in ihrem Revier jemand „eingedrungen“ ist. Langsam kam sie näher. Ich saß mit Leo am Küchenboden. Sie beschnüffelte alles ganz in Ruhe, fauchte ihn an und lief dann schnell wieder aus der Küche raus. Dann ging ich meiner Prinzessin hinterher und streichelte sie erstmal in Ruhe und redete mit ihr. Nahm sie auf den Arm und ging mit ihr in die Küche. Naja, an diesem Tag war natürlich noch keine Freundschaft zwischen den beiden in Sicht. Aber das sollte sich noch ändern...

Die nächsten Tage vergingen so ähnlich wie der erste. Allmählich gewöhnten sich die beiden aber aneinander. Das lag auch daran, dass Leo sich immer an Minnie rangeschmiegt hat, ihr hinterherlief und ständig mir ihr spielen wollte, obwohl sie die unnahbare miemte. 
 

Ja und irgendwann hat sich auch Minnie von seinem Charme einfangen lassen. Von nun an hat sie ihm sogar den Vortritt gelassen beim Fressen, denn es hatte zwar jeder seinen Napf, aber Leo mochte immer da essen wo Minnie grade war. Somit überließ sie ihm zuerst das Futter. Nach der Nahrungsaufnahme beschnupperte sie ihn schleckte ihn ab und putze ihn, so als wenn es ihr Nachwuchs wäre. Das war sozusagen unser morgendlichen Ritual. Dazu fällt mir noch ein, dass Leo schon jeden Morgen vor der Schlafzimmertür in seinem Körbchen auf uns gewartet hat. Kaum machte jemand die Tür auf, sprang er voller Wucht an unsere Waden hoch, dass freute uns natürlich nicht so sehr! Natürlich wusste mein kleiner Racker wie er sich verhalten musste das man ihm nicht lange böse sein konnte. Nachdem kurz mit ihm geschimpft wurde, schaute er uns mit seinen großen blauen Augen an und man konnte ihm einfach nicht mehr böse sein. 



Zufällig bekamen unsere Nachbarn auch wieder einen kleinen Kater, er hieß Eddy und war ab sofort Leo´s Kumpel. Nachdem sich beide Katerchen in ihrem neuen Zuhause eingewöhnt hatten machten sie zusammen die Gegend unsicher! Natürlich immer in Reichweite unseres Hauses, was ich auch sehr gut fand, denn so wusste ich das er immer in Hörweite war und ich nur rufen brauchte. Witzig waren auch seine ersten Erkunden draußen bei uns im Garten. Wir haben ihn in der Garage ein Körbchen hingestellt und ihn reingesetzt. Maik arbeitete draußen und Leo beobachtete ihn durch das offene Garagentor. Irgendwann lief er raus und leistete Maik Gesellschaft – ist ihm keinen Meter von der Seite gewichen, aber nach und nach traute er sich alleine raus und dann spielte er mit Eddy oder Minnie. Am liebsten ärgerten die beiden Kater die Minnie, wenn sie sich draußen vor die Küchentür legte um ihre Ruhe zu haben. Dann sprangen die beiden sie an und die Jagd begann, leider zu meinem Ärger durch meine Blumen die dann die Köpfe hängen ließen. Egal, dachte ich mir. Die Miezen sind einfach zu süß um ihnen wegen so was böse zu sein! Unsinn machen war ja Leo´s Lieblingsbeschäftigung! 

Entweder sprang er in meine Gardinen oder patschte mit seiner Pfote in den Wassernapf um das Wasser dann in der Küche zu verteilen oder hakelte am Ledersofa oder dachte es wär ein Spiel wenn ich Fenster putzte und er von draußen mit seiner nicht gerade sauberen Pfote dem Lappen hinterher jagte. Leo´s Spitzname war „Kuchenkater“, denn egal was es für Kuchen gab, Leo fand einen Weg um den Kuchen zu genießen! Das wir das nicht immer so toll fanden versteht sich von selbst. Er mochte sowieso immer das, was sein Frauchen grade gegessen hat. Egal was. Beim Frühstück auf meinem Schoß mit dem Kopf auf dem Tisch zählte er jeden Bissen von mir. Und wehe er bekam nichts ab, dann ging er auf die Barrikaden. Einmal hatte Maik sich sonntags Brote geschmiert und sie schon in seinen Rucksack gepackt der im Flur stand. Er musste nachts los zur Montage und deshalb um 3 Uhr aufstehen. Plötzlich wurde ich nur durch einen wütenden Schrei geweckt! 

Es war Maik, der gerade sein angebissenes Frühstück im Flur liegen sah. Ja, auch davor machte unser Süßer keinen Halt und setzte alles in Bewegung um an das Fressi heranzukommen. Mein kleiner Schatz hatte noch andere Freunde bei uns im Haus. Da gab es noch unsere Meersau Lisa mit der er sich von klein auf sehr gut verstand und ab und zu sogar seinen Mittagsschlaf mit ihr verbrachte. Sein Mittagsschläfchen war ihm eh sehr wichtig! Egal wo ob in der Höhle im Kratzbaum, im Holzkorb neben dem Kaminofen, bei Lisa oder bei mir auf der Couch, von ca. 12.00 Uhr bis ca. 15.30 Uhr konnte ihn nichts aus der Ruhe bringen. Das war halt auch so ein Ritual von ihm. Wir zwei hatten auch noch eins...Morgens nach dem Aufstehen kam er mit ins Bad sprang auf den Wannenrand von dort ins Fenster und dann kam er auf den Waschtisch gesprungen und trank erstmal Wasser aus dem Wasserhahn. Oder er blieb vor der Dusche liegen wenn ich duschen war und wartete bis wir zusammen runter in die Küche gehen konnten. Dann begann die große Guten-Morgen-Begrüßung zwischen Minnie und ihm. Meistens hat sie draußen geschlafen und stand schon vor der Tür. Kaum war sie drinnen sprang er ihr ganz stürmisch um den Hals und maunzte sie glücklich an. Dann gab es erst mal Frühstück. 

Ansonsten maunzte Leo aber nur sehr selten. Meistens dann wenn er mich gesucht hat oder ihm etwas fehlte. Wie im Herbst 2007. Da hopste der kleine Kerl nachmittags zu mir auf die Couch und fiel gleich wie ein nasser Sack wieder runter.
Sofort hob ich ihn hoch und rief seinen Namen. Er war ganz schlapp. Dann ging es wieder bergauf mit ihm. Trotzdem beschloss ich zum Arzt zu fahren. In diesem Moment fing er an wie von der Tarantel gestochen aber völlig ziellos durch´s Wohnzimmer zu laufen, hatte dabei aber keine Orientierung und stieß ständig irgendwo an. Ich war völlig aufgeregt, versuchte aber dennoch ruhig zu bleiben. Als das aufhörte fuhr ich sofort zum Tierarzt. Er untersuchte ihn und gab ihm ne Spritze gegen das Fieber und ne Infusion. Dann gab er mir noch einen Teststreifen mit, bei dem sollte ich etwas Urin von Leo drauf tun und dann nachsehen wie es sich verfärbt. Nachdem er mir noch Tabletten mitgegeben hatte fuhr ich dann nach hause. 

Abends machte ich dann den Test, aber da war alles in Ordnung. Der Tierarzt vermutete zuerst nämlich das Leo was mit den Nieren oder so hat, da er als er durch´s Wohnzimmer rannte auch Urin verlor. Er führte das orientierungslose umherirren auf die Schmerzen zurück. War dann noch 2 Tage hintereinander mit Leo beim Arzt. Am Mittwochnachmittag bekam er wieder so einen Anfall nur noch etwas heftiger.! Ich rief den Tierarzt an und erzählte ihm was passiert war. Er sagte zu mir ich sollte gleich nach Magdeburg in die Tierklinik fahren, er regelt telefonisch alles damit ich sofort drankomme (wir hatten schon drüber gesprochen das ich, wenn es nicht besser wird dorthin fahre). So, kam ich dann auch gleich dran als ich in der Klinik war. Mir war echt zum heulen zumute als die Ärztin sagte das es nicht gut für meinen kleinen Schatz aussah. 

Sie nahm Blut ab und dann sollte er geröntgt werden. Da er sehr schlapp war und kaum noch reagiert hat bekam er zunächst eine Infusion. Ich saß bei ihm streichelte sein weiches Fell und redete ihm gut zu. Dabei hab ich die ganze Zeit geheult, weil ich dachte er schafft es nicht. Der Verdacht der Ärztin war nämlich Katzenseuche, obwohl er geimpft war! Als die Infusion durch war, erklärte mir die Ärztin das Leo in der Klinik bleiben müsste, sie aber nicht weiß ob er die Nacht übersteht. Ich erledigte den Papierkram und nahm Leo aus seiner Unterkunft noch mal heraus und verabschiedete mich von ihm. 

Als ich zuhause war, konnte ich nur noch an Leo denken. Minnie hat ihn auch die ganze Zeit gesucht und kam nicht zur Ruhe. Endlich war es dann morgens, nachdem ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte trank ich erst mal nen starken Kaffee. Um 8 Uhr rief ich sofort in der Klinik an. Dort sagte man mir das ich mittags noch mal anrufen sollte. Ich fragte ob Leo die Nacht überstanden hätte, denn das war ja erstmal wichtig! Die Antwort war JA! Da liefen mir erstmal Freudentränen übers Gesicht. 

Mittags rief ich dann erneut in der Tierklinik an und erkundigte mich nach meinem Süßen. Die Ärzte sagten mir das er Nachts noch mal nen Anfall hatte und sie nicht genau definieren konnten was er denn nun hat, deshalb sollte er noch eine Nacht bleiben. Jetzt ging die Warterei von vorne los. 

Als es dann endlich Freitagmittag war rief ich an und man sagte mir das es ihm schon wieder ganz gut ging, er mit einem anderen kleinen Kater die Station unsicher macht und sich die Herzen der Ärzte und Pfleger erobert. So kannte ich meinen kleinen Schatz!
Ich freute mich riesig über diese Nachricht. 

Es war soweit. Ich durfte Leo abholen dann schon am Nachmittag nach hause holen. Überglücklich fuhr ich mit ihm nach hause, zwar ohne genau zu wissen was er hatte, aber sie gingen von Katzenseuche aus. Ich fragte noch warum, denn er war ja geimpft. Die Auskunft der Ärzte war, dass es sich da so verhält wie bei uns Menschen, es gibt verschiedene Arten, so wie bei uns die Grippe-Viren. Jetzt durfte Leo für ein paar Wochen nicht nach draußen. Minnie musste auch von ihm ferngehalten werden. Doch die beiden haben sich so vermisst, da kam ich nicht gegen an und sie begrüßten sich stürmisch. Ansonsten hab ich aber schon drauf geachtet das die beiden keinen Kontakt hatten, auch wenn es uns allen schwer fiel. 

Die nächsten Tage mussten wir immer noch mal in die Klinik zur Kontrolle und so, aber ansonsten erholte sich Leo sehr gut! Da er nicht raus durfte beschäftigte ich mich natürlich viel mit ihm. Am liebsten aber beobachtete er vom Wohnzimmerfenster die Vögel, die sich im Vogelhäuschen tummelten. Er maunzte und wollte am liebsten zu ihnen hinspringen. Als das nicht ging, versuchten er es mit Fliegen fangen, was sonst Minnie´s Spezialität war. Die Tage vergingen und dann war es auch bald Weihnachten. Das war eine Freude für unsere beiden Miezis. 

Als ich den Baum schmückte fand Leo das besonders witzig mir ständig die unteren Kugeln wieder vom Baum zu holen. So war er halt – immer für eine Überraschung gut. Irgendwann durfte der kleine Strolch auch wieder raus. Er guckte leicht irritiert, denn mit Schnee kam er ja bis jetzt nicht in Berührung. Beim ersten Mal wollte er gleich wieder rein. Die Zeit verging und kurz vor Ostern war Leo schon wieder krank. Ich musste zum Bereitschaftstierarzt, denn es war sonntags und wir kamen grade aus dem Kino. Das war vielleicht ein Idiot! Ich musste ihm sagen das er mal Leo´s Temperatur messen soll usw. der wollte ihm nämlich nur ne ‚Spritze verpassen und das war´s. Ich hatte zu hause schon versucht ihm Fieber zu messen, hatte aber nicht geklappt. Und ich hatte Recht! Er hatte 40,2 Fieber! Also bekam er ne fiebersenkende Spritze und wir machten uns wieder auf den Nachhauseweg. Am nächsten Tag fuhr ich aber zu einem anderen Tierarzt, da dieser in der Nähe war und einen sehr guten Ruf hatte.
 
Ich schilderte was passiert war und Leo bekam ne Wurmkur, da er abends dann noch Würmer ausgebrochen hatte. Fragte mich woher die wohl kommen würden, denn er hat ja noch nie ne Maus oder so gefangen geschweige denn gegessen und entwurmt war er auch schon. Er bekam eine erneute Wurmkur und noch mal ne fiebersenkende Spritze, da es noch immer hoch war. Die nächsten Tage musste ich immer wieder mit ihm hin, denn er erholte sich nicht so gut wie wir erhofft hatte. Doch endlich war Besserung in Sicht. Es war Mittwochs und ich hab Maik nach Berlin zum Flughafen gebracht, da er für 3 Monate nach England zum Arbeiten musste. Die nächsten Tage ging es Leo wieder besser und er erholte sich gut. War froh wieder richtig mit meinem kleinen Schatz kuscheln und toben zu können. 

Jetzt wo Maik nicht da war belagerten meine beiden Miezen natürlich das Bett, aber nur da wo ich lag. Frei nach dem Motto „Lieber unbequem schlafen als Mieze wecken“! 
Der Frühling war da und Minnie und Leo tobten durch den Garten über die Wiese oder versuchten mit mir zu spielen während ich das Unkraut jätete, natürlich fand ich das dann weniger lustig, wenn Leo auf meine Hand sprang wo ich doch eigentlich nur das Unkraut aus der Erde ziehen wollte. An meinem Geburtstag im Mai kamen alle aus der Familie zu Besuch, auch Maik´s kleine Nichte Chantal. Sie wollte Leo unbedingt streicheln rannte ihm hinterher und er mit erhobenen Schwanz in großen Sprüngen vorneweg.
 
Es war ein Bild für die Götter, leider hatte aber niemand nen Fotoapparat zur Hand. Sonntags wollte ich mit meinen Eltern nach Holland fahren. Meine Nachbarin sollte sich um Leo und Minnie kümmern, da wir erst am Montag zurück sein würden. Abends rief ich dann noch mal an um mich nach den beiden zu erkundigen. Melanie sagte mir das Leo gebrochen hat, es ihm aber sonst gut ging. Ich machte mir nicht allzu große Sorgen, denn das konnte ja immer mal passieren. Am Montag als ich die Tür zu hause aufschloss kam mir Leo nicht entgegen. Ich wunderte mich schon. Zuerst ging ich mal die Treppe hinauf ins OG. Da guckte er mich schon so komisch an, wie damals nach den Anfällen. Ich wählte sofort die Nr. des Arztes und konnte auch noch zu ihm kommen. Leo hatte gekrampft, er hatte so einen starren Blick und war noch ganz erschöpft! Die nächsten Tage krampfte er mehrmals am Tag und mein Tierarzt sagte mir, ich sollte mal drüber nachdenken nach Leipzig in die Tierklinik zu fahren, da er auch nicht weiter kommt und nicht rumexperimentieren wollte, da er schon ein großes Blutbild gemacht hatte und bestimmte Werte nicht so gut ausgefallen waren. 

Als er mir das sagte war es mittwochs. Ich musste an diesem Tag bis 23 Uhr arbeiten und so passte eine Freundin auf Leo auf, damit sie ihm in der Not helfen konnte, wenn er krampfe oder so. Natürlich rief ich sie stündlich an um zu hören wie es meinem Liebling ging. Gegen 17.30 Uhr hat er noch mal gekrampft. Soweit ging es ihm aber gut. Abends hab ich mich davon noch mal überzeugt und war auch zufrieden soweit, denn das war der erste Krampf seit Dienstagnachmittag. Anita, meine Freundin schlief in dieser Nacht bei mir. Gegen 3.45 Uhr wachte ich auf, ging in die Küche und fand Leo krampfend vor. 

Ich wusste nicht wie lange er da schon lag. Sofort rief ich meinen Tierarzt an und fuhr mit Anita in die Praxis. Es war schrecklich für mich, denn Leo hörte nicht auf. Trotz allem musste ich jetzt stark sein, habe mit allem gerechnet, auch dass ich ihn hätte einschläfern lassen müssen. Leo wurde in eine Art Narkose versetzt nachdem er Medikamente bekommen hat. Wir unterhielten uns kurz und kamen zu dem Entschluss sofort nach Leipzig in die Tierklinik zu fahren. 

Mein Tierarzt regelte schon mal telefonisch alles, gab uns eine Überweisung und die ganzen Untersuchungsberichte für die anderen Ärzte mit. In Leipzig angekommen untersuchte man Leo sofort. Der Arzt sagte mir das er einige Untersuchungen machen müsste um genau zu wissen wo die Krämpfe herkommen. Es kann sehr viele Ursachen haben wenn Katzen krampfen.
 
Es gab zuerst mal zwei Varianten von Untersuchungen die vorgenommen werden mussten. Zuerst sollte bei Leo Gehirnwasser entnommen werden. Falls diese Untersuchung keine weiteren Ergebnisse gebracht hätte, sollte er in die „Röhre“ geschoben werden. Das behielten wir uns aber vor, denn diese Untersuchung war sehr teuer und der Doktor glaubte auch nicht das so ein junger Kater schon einen Gehirntumor hat, denn dazu diente die Kontrolle in der Röhre. 

Die Gehirnwasserentnahme zeigte das Leo auch nicht an einem Zeckenbiss erkrankt war und das somit auch nicht die Ursache für das Krampfen war. Am Donnerstagmittag rief mich die Ärztin, Frau Dr. Böttcher auch noch mal an und sagte mir das es Leo den Umständen entsprechend gut ging, ich mich aber am Freitag wieder melden sollte. Nachmittags fing dann meine Schicht im Fitness-Studio an und mir sah man an, dass es mir nicht gut ging. Ich erzählte meinen Kollegen was passiert war. Aileen, meine Trainerin verstand mich sofort. Dirk unser Trainer sagte er versteht es nicht, weil es ja alles ne Menge Geld kostet. Er sagte aber auch, dass er ja auch ein teures Hobby hat und das auch nicht jeder versteht. Meine Antwort darauf war: „Du musst es ja nicht verstehen, aber ich kann nicht anders handeln!“
Abends zu hause angekommen nahm ich Minnie erstmal ganz fest in den Arm, sie verstand mich und kuschelte mit mir. Komisch war, dass ich in dieser Nacht etwas ruhiger schlafen konnte. Wahrscheinlich war es die Gewissheit das Leo in guten Händen war und ihm sofort ärztlich geholfen werden konnte, sollte er noch mal krampfen. Am Freitagmittag rief ich in der Uniklinik in Leipzig an. Frau Dr. Böttcher sagte mir, dass sie Leo an den Augen untersucht hätten, da er nicht richtig sieht (das kam auch zu hause schon vor, nach jedem Krampf immer schlechter). Man aber nichts feststellen konnte. Sie wartete noch auf Bluttests und wollte sich dann noch mal melden. Die Stunden vergingen und ich saß wie auf heißen Kohlen und wartete darauf das mein Handy klingelte. Um 18 Uhr war es dann auch endlich soweit. Sie erklärte mir was die Blutuntersuchen ergeben hatten und meinte es wäre Verdacht auf einen Lebershunt. 

Sie haben ihm Medikamente gegeben, auch schon im Vorfeld auf den Verdacht hin, auf die er aber nicht angesprungen ist. Nachdem sie aber ein sehr neues Produkt ausprobiert haben schlug das auch an und Leo krampfte weniger. Frau Dr. Böttcher erklärte mir die Möglichkeiten die wir hatten. Sie sagte: „Sie können entscheiden ob sie es hier beenden wollen oder ob Leo sich erholen soll und wir ihn dann weiterbehandeln sollen, indem wir ihm ein Kontrastmittel spritzen und dann sehen wo dieses langfliesst und dann den Shunt operieren. Die Ärztin war sehr einfühlsam und sagte auch, dass Leo ein Kämpfer wäre! Sie dürfe mir ja keinen Rat geben, aber an meiner Stelle würde sie das Wochenende abwarten, wenn er nicht mehr krampft würde sie ihn mir mit nach Hause geben am Anfang der Woche. Ich musste am Telefon erst mal weinen, denn die Frage fiel mir sehr schwer, ob ich denn dabei sein könnte, falls ich mich dazu entscheiden sollte Leo einschläfern zu lassen. Daraufhin sagte Frau Dr. Böttcher zu mir: „Frau Endrulat, überlegen Sie sich alles in Ruhe, notieren Sie sich jetzt mal die Nr. von Dr. Winkels, der hat am Wochenende Notdienst, ihn können Sie jederzeit anrufen, wenn sie Fragen haben.“ Kurz bevor ich das Telefonat beendete entschied ich, Leo übers Wochenende die Chance zu geben sich ein wenig zu erholen und abzuwarten ob er weiter krampft um dann am Montag zu entscheiden wie es weitergeht. So verblieben wir dann auch. 

Das Wochenende verging sehr langsam. Am Samstag lenkte meine Freundin Anita mich ab und ging mit mir weg. Sonntags war ich dann so nervös und angespannt, dass ich nur noch allein sein wollte. Endlich war es Montag und ich wartet auf den Anruf von der Klinik. Um 9 Uhr klingelte dann mein Handy! Der Kollege von Frau Dr. Böttcher rief mich an und erklärte mir das Leo das letzte Mal am Samstag gegen 8.30 gekrampft hat und es ihm jetzt ganz gut ging, er aber noch etwas Fieber hat. Wir verblieben so, dass ich mich am nächsten Tag melden sollte um zu hören ob das Fieber weg ist. Wenn ja, könnte ich ihn nach Hause holen.
 
Ich freute mich wie wahnsinnig und die ganze Anspannung fiel von mir ab. Ich glaube, ich war in diesem Moment der glücklichste Mensch auf der Welt! Es war soweit! Ich konnte meinen kleinen Schatz am Dienstag abholen. Nachmittags fuhr ich mit meiner Mutter nach Leipzig. Frau Dr. Böttcher bat mich erstmal zum Gespräch und erklärte mir was Leo jetzt alles essen darf und worauf ich noch zu achten hätte zwecks Medikamenteneinnahme usw. Leo sollte sich jetzt ein paar Wochen erholen und dann zur OP noch mal wiederkommen. 
Dr. Winkels der die OP durchführen wollte, erklärte mir noch mal genau was da gemacht wurde und sagte aber auch das es eine sehr riskante OP wäre!
Frau Dr. Böttcher bat mich noch um einen erneuten Bluttest bei unserem Haustierarzt, da ein Ergebnis verfälscht sein könnte wegen der Tabletteneinnahme. Nur um auf Nummer sicher zu gehen. Diese Ergebnisse sollte ich dann in der Klinik mitteilen bzw. Leo´s Arzt sollte sie durchfaxen. 
Dann endlich, wurde Leo zu mir gebracht. Ich war so froh ihn wieder zu sehen. Hielt ihm meine Hand hin und er schnupperte daran. Sein Sehvermögen war immer noch nicht ganz wieder da, sollte aber in den nächsten Tagen besser werden und weggehen. Sie hatten ihn natürlich alle in ihr Herz geschlossen und streichelten ihn noch mal. Die eine Pflegerin war erstaunt das er sofort den Hüttenkäse und den Quark gegessen hat, daraufhin sagte ich nur das er manchmal auch bei mir Quark bekommen hat und deshalb bestimmt nicht gemäkelt hat. Ich war so froh ihn endlich wieder bei mir zu haben, dennoch sehr vorsichtig weil er sich ja schonen musste. Jede Aufregung wollte ich von ihm fernhalten!
Zu hause angekommen zog er in die Küche ein, denn bei uns im Haus durfte er nicht rumlaufen, denn er war sehr orientierungslos und ängstlich. Nachts konnte ich nicht schlafen, hörte auf jedes kleinste Geräusch und ging auch öfter runter um zu gucken ob es ihm gut geht. Die erste Nacht hat er mich im Dunkeln nicht erkannt! Es tat mir weh ihn so zu sehen, denn er war noch lange nicht der Alte. Ich gab aber nicht auf und war jede Minute für ihn da. Wenn ich arbeiten musste war entweder meine Freundin oder meine Mutter da um auf ihn aufzupassen. Er war also nie allein und es konnte immer jemand den Arzt verständigen wenn etwas sein sollte. Die erste Woche verging und Leo hatte sich wieder gut eingelebt. 

Sein Augenlicht war auch besser geworden, denn er fing schon wieder Fliegen und balancierte auf dem Treppengeländer herum. Da er sich am Anfang auch nicht so recht anfassen ließ, war ich froh das wir uns langsam wieder annährten und er auch mal von sich aus zu mir kam. Der Bluttest ergab das erhoffte Ergebnis und ich sprach noch mal mit Dr. Winkels. Er gab mir einen OP-Termin und war erfreut über Leo´s Entwicklung. Anfang Juli sollte ich ihm noch mal einen Bericht abgeben wie es Leo so geht und was er für Fortschritte gemacht hat. Alles verlief soweit super und wir verringerten sogar die Dosis der Luminaletten (Tabletten gegen die Krämpfe). Da hatte ich natürlich Angst am Anfang das Leo wieder anfängt mit den Krämpfen, aber dem war nicht so! 

Alles war gut. Am Anfang der vierten Woche hatte Leo geschwollene Lymphknoten und ich fuhr montags zum Arzt. Leo knurrte ihn an und war sehr ärgerlich. Der Arzt hat Fieber gemessen. Es lag bei 39,4. Er gab mir Antibiotika mit, da er Leo keine Spritze geben wollte. Damit war ich einverstanden, denn er sollte ja nicht immer die Erfahrung machen wenn ein Arzt an ihn rangeht das er sofort ne Spritze bekommt. Er war schon gestresst genug. Leider verweigerte Leo die regelmäßige Einnahme, so dass am Dienstag die Knoten sehr stark angeschwollen waren. 

Dann ging´s halt wieder zum Arzt. Diesmal bekam Leo ne Spritze gegen das Fieber und Antibiotika. Zu hause angekommen hatte er nen riesen Hunger! Die Tabletten sollte ich aber weiter geben. Das macht ich auch, allerdings mit mäßigem Erfolg. Leo bekam es manchmal mit wenn ich sie im Käse oder so versteckte und rührte es dann nicht mehr an oder fraß drumherum. 
So langsam wurde es Leo hier drinnen zu langweilig und ich überlegte mir wie ich ihn noch beschäftigen könnte. Freitags bekam ich dann nen Rascheltunnel geschenkt den er abends gleich inspizierte und toll fand! Samstags waren die Lymphknoten wieder geschwollen. Klar dachte ich, wenn man die Tabletten nicht regelmäßig nimmt ist das auch nicht weiter verwunderlich. Nichts desto trotz fuhren wir zu unserem Tierarzt, der ihm dann ne Antibiotikaspritze gab und sagte falls es nicht bis morgen besser wird sehen wir uns morgen ansonsten hält die Dosis bis Montag, dann kommen sie noch mal vorbei und er bekommt noch mal das gleiche, dann brauch er jetzt keine Tabletten mehr zu nehmen. 

Als wir dann zu Hause waren schlief Leo erst mal ne Weile, dann hat er zwischendurch mal nen bisschen gefressen und wieder geschlafen. Ich fuhr dann mal kurz zu meinen Eltern und kam abends wieder. Da kochte ich ihm Kartoffeln mit frischem Brockoli und pürierte das ganze. Hmm, war das lecker! Er wollte gleich nen Nachschlag haben, was mich sehr freute. Als er sich geputzt hatte spielten wir ne Runde und es war fast alles wie früher. Gegen halb zwölf macht ich es mir auf der Couch bequem und ich merkte das er sich an meine Füße kuschelte. Gegen 2.45 Uhr wachte ich auf und wollte ins Bett gehen. Plötzlich fing Leo ganz heftig an zu hächeln. Ich dachte er hätte nen Krampf, der durch die Tabletten unterschwellig war. Rief gleich in der Tierklinik an und schilderte unseren Fall. Die Ärztin die Dienst hatte sagte zu mir ich solle ihn noch etwa 30 Minuten beobachten und mich dann noch mal melden, aber ein Krampf wäre das nicht. Das war mir eindeutig zu lange und ich machte mich sofort auf den Weg nach Leipzig. Kurz vor der Autobahn machte Leo ganz laute und schreckliche Würgegeräusche. 

Ich hielt an und beruhigte ihn. Er wollte aus der Box raus, aber das konnte ich natürlich nicht zulassen. Also streichelte ich ihn und er kam langsam zur Ruhe. Es war auch etwas Blut an seiner Schnauze, was mich beunruhigte. Dann ging´s weiter in Richtung Leipzig. Nach einer Weile kuschelte er sich zusammen und schlief. Kurz vor Leipzig hielt ich auf dem Standstreifen noch mal an um zu sehen wie er liegt, nicht das er erstickt, falls er erbrechen sollte. Mit entsetzen stellte ich fest das er schon eingeschlafen war. 

Mir stießen augenblicklich die Tränen in die Augen und ich hämmerte auf mein Lenkrad ein und schrie immer wieder NEIN, NEIN, NEIN.
Dann drehte ich um und fuhr nach hause. Als ich wieder auf der Autobahn war rief ich meine Eltern an. Es nahm keiner ab. Kurze Zeit später rief meine Mutter dann zurück. Sie verstand nicht was ich sagte denn ich musste nur weinen und brachte keinen zusammenhängenden Satz raus. 

Sie wusste aber sofort das etwas schreckliches passiert war und weinte auch. Als es wieder mit dem Sprechen ging, fragte ich ob meine Eltern vorbeikommen könnten und Leo mit mir begraben würden. Zu hause angekommen holte ich Leo aus der Box und legte ihn auf ein Kissen im Flur. Minnie kam rein und ich nahm sie auf den Arm und zeigte ihr unseren kleinen Liebling. Wie er so dalag, ganz friedlich als wenn er schläft. Sie wollte aber weg von ihm. Ich streichelte ihn immer wieder und küsste seine kleine Nase, die er immer liebevoll an meine gerieben hat beim Kuscheln.
Gegen 7.30 Uhr kamen meine Eltern dann. 

Ich zeigte meinem Vater wo Leo im Garten begraben werden sollte. Er bereitete alles vor. Dann brachte ich Leo nach draußen und legte ihn in sein Grab. Minnie beobachtete die ganze Sache von weitem. Sie hat alles genau mitbekommen. Danach blieben meine Eltern noch eine Weile bei mir und leisteten mir Gesellschaft. Als sie dann weg waren räumte ich auf stellte Leo´s Sachen weg. Das ganze geschah so automatisch, wie ferngesteuert. Vormittags schrieb ich dann meinen Freunden eine SMS und teilte mit, dass Leo gestorben ist. Ich wollte sie nicht wecken, so wie Maik, dem hatte ich natürlich sofort bescheid gegeben und hab ihn dabei geweckt, was natürlich nicht schlimm war. Er war auch sehr traurig darüber und versprach mir sich abends wieder zu melden. Einige meiner Freunde riefen gleich an bzw. meldeten sich per SMS. 




Nachmittags bekam ich Besuch von Anita die für mich da war und mich erstmal in den Arm nahm. Am nächsten Tag schrieb ich Dr. Winkels eine E-Mail und erklärte ihm was passiert war. Er rief mich daraufhin sofort an. Er konnte es sich nicht genau erklären, sagte aber auch das Leo durch die ganzen Medikamente sehr geschwächt war und sein Immunsystem nicht mehr mitgespielt hat. 

Ging aber nicht davon aus das die Entzündung der Lymphknoten was mit dem Lebershunt zu tun hatten. Auch mein Haustierarzt konnte es sich nicht erklären und war betrübt. Seine Frau hatte Tränen in den Augen, sie mochte meinen kleinen Sonnenschein auch sehr. Wir redeten noch eine Weile und ich bedankte mich, dass er immer für uns da war! Er erließ mir die letzte Rechnung und wünschte mir alles Gute.
 
Jetzt ist es schon fast 2 Wochen her und ich merke es wird noch eine Weile dauern bis der Schmerz überwunden ist. Trotzdem möchte ich allen, die diese Geschichte lesen Mut machen um das Leben ihres Tieres zu kämpfen, wenn es eine Chance hat! Leo hätte die Chance gehabt, nach der OP ein ganz normales Leben zu führen und das war mein Ziel, ihm das zu ermöglichen, leider ging es anders aus.
 
Leo...mein kleiner Schatz, wir werden Dich nie vergessen!



Liebe Yvonne,

als ich dich im Forum antraf und du von Leo erzählt hast, war ich sofort sehr ergriffen.

Ich habe mich mit seiner Erkrankung befasst und war fest davon überzeugt das er es schafft! Es gab gar kein anderes Ergebnis für mich!!!

Als ich dann von der Arbeit kam und las das er den Kapmf verloren hat, konnte ich die Tränen nicht zurückhalten, der kleine Kerl war mir tatsächlich sehr ans Herz gewachsen!

Ich konnte es nicht glauben.. bis heute...

Du bist sehr tapfer, dafür bewundere ich Dich.

Du bist ein gutes Beispiel für grenzenlose Tierliebe!

Schön dich zu kennen udn schön Leo gekannt zu haben!

Ich hoffe seine Geschichte macht anderen Mut.. er hatte ein kurzes Leben, aber er hätte kein besseres haben können ... 

Ihr seht euch wieder... ganz bestimmt!

Aysha sagt auch nochmal danke für die Leine... sie hat sie gleich für sich eingenommen! :-D

Dicke Umarmung


 

Neuerungen  
  16.06.2012: Wiederaufleben meiner Seite...zum Wohle der Sphynxe


19.10.2008: Neue Bilder unter AKTUELLES hinzugefügt

18.10.2008: "Woody" unter "Freunde von mir "hinzugefügt
- Lir eine eigene Seite erstellt (Familienzuwachs - Lir)

5.09.2008: neue Bilder unter AKTUELLES hinzugefügt

11.05.2008: neue Bilder unter AKTUELLES hinzugefügt

09.05.2008: Alleinfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel hinzugefügt! Meine Lieblingsshops hinzugefügt und bei BARF einiges verändert....wird aber noch ergänzt!

10.04.2008: einiges verändert bei den Futtersorten und Pfotenliebe Futter hinzugefügt (sehr zu empfehlen)

17.03.2008: Neues VIDEO unter "Über mich"

16.03.2008: neue Bilder und VIDEOS unter AKTUELLES

10.02.2008: neue Futtersorten probiert! Schaut mal unter Animonda, Schesir, Vet Concept und B.A.R.F !!!

07.02.2008: neue Bilder unter AKTUELLES

11.01.2008: neue Bilder unter AKTUELLES

04.01.2008: neue Freunde von mir Seite erstellt für den traumhaften Don Sphynx Kater Casanova

30.12.2007: eigenen Shop erstellt für stolze Sphynx Besitzer die das auch zeigen wollen

28.12.2007: unter AKTUELLES neue Fotos hinzugefügt

21.12.2007: Neue "Freunde von mir" Seite hinzugefügt von der hübschen Kali

19.12.2007: neue Bilder auf
der "Freunde von mir" Seite
bei Diva und Jaschi hinzugefügt!
Bei Interesse an den Kitten bitte auf
meine Mail schreiben!!!


11.12.2007: neue Seite hinzugefügt
"zum Schmunzeln..."
und erste "Freunde von mir" Seite
erstellt :-)
 
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